Fackelbau-Tagebuch am 22. Juli 2017

Soeben vom Fackelbauplatz der Wivekover Boschte zurück kommt hier der vierte Teil unseres diesjährigen Fackelbau-Tagebuchs.

Wer die vorherigen Teile verpasst hat, bitte schön:

  1. Teil am 6. Juli 2017: Waidmannsheil
  2. Teil am 12. Juli 2017: Wivekover Boschte
  3. Teil am 17. Juli 2017: Waidmannsheil

Weiter geht's nach dem Klick...

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Fackelbau-Tagebuch am 17. Juli 2017

Weiter geht's mit dem dritten Teil unseres diesjährigen Fackelbau-Tagebuchs und damit unserem zweiten Besuch bei Waidmannsheil.

Wer die vorherigen Teile verpasst hat, bitte schön:

  1. Teil am 6. Juli 2017: Waidmannsheil
  2. Teil am 12. Juli 2017: Wivekover Boschte

Ansonsten geht's nach dem Klick mit unserem heutigen Besuch weiter...

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Fackelbau-Tagebuch am 12. Juli 2017

Für den zweiten Teil unseres diesjährigen Fackelbau-Tagebuchs waren wir am Bauplatz der Wivekover Boschte. Die Jungs haben mehr oder weniger gerade erst mit der Fackel angefangen, daher gab es auch noch nicht so fürchterlich viel zu sehen.

In der gleichen Halle bauen übrigens die Freunde vom Jägerzug Edelweiss und daher gibt es zum Einstieg natürlich ein gemeinsames Gruppenfoto:

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Fackelbau-Tagebuch am 6. Juli 2017

Wie es sich für das beste Corps der Welt gehört, werden wir auch in 2017 mit mehreren Großfackeln beim Fackelzug am Schützenfest-Samstag teilnehmen.

Selbstverständlich öffnen wir hierzu auch wieder unser Fackelbau-Tagebuch. Wer's noch nicht kennt: in den Wochen bis zum Schützenfest besuchen wir in unregelmäßigen Abständen die fackelbauenden Züge auf ihren Bauplätzen und kucken den Kameraden über die Schulter, machen Schnappschüsse, dokumentieren kleine Details – und stellen alles ohne Worte hier rein.

Die Fackel als Ganzes wird nicht gezeigt und das Motto wird auch nicht verraten, soviel Vorfreude auf den Schützenfest-Samstag muß sein.

Den Anfang macht unser Besuch vorhin bei den Kameraden von Waidmannsheil, beim nächsten Mal sind wir bei den Wivekover Boschte...

 

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Corpsbeitrag 2017

Die Zugführer bzw. die Kassenwarte sollten in diesen Tagen Post von unserem Schatzmeister Wolfgang Jurk bekommen haben: Ja, die Meldung für das beste Corps der Welt und natürlich auch die Corpsbeiträge für dieses Jahr sind fällig.

Bitte die zugesandten Aufstellungen auf Richtigkeit prüfen und eventuelle Änderungen durchgeben.

Vor allem aber bittet unser Schatzmeister um Überweisung des Corpsbeitrags bis spätestens 15. Juli 2017 auf das im Schreiben angegebene Konto.

 

Hans Graßmann verstorben

Am 10. Januar ist Hans Graßmann im Alter von 88 Jahren verstorben. Er war lange Jahre Schulhausmeister der Stadt Wevelinghoven, zuletzt an der Gemeinschaftshauptschule Wevelinghoven am Heyerweg, der jetzigen Dietrich-Uhlhorn-Realschule.

Hans Graßmann war lange Jahre musikalischer Leiter und Major des Fanfarencorps Wevelinghoven und zählte 1970 zu den Gründern unseres Scheibenschützencorps.

Nachdem er den Taktstock beziehungsweise die Fanfare an Hans-Werner Feuster weitergegeben hatte, war er beim traditionellen Scheibenschützenfrühschoppen
am Schützenfestdienstag stets Ehrengast des Corps.

Unsere Gedanken und besten Wünsche begleiten die Familie. Wir verlieren einen guten Kameraden, den wir nicht vergessen werden.

Das Sechswochenamt wird gehalten am Mittwoch, dem 22. Februar 2017 um 11.00 Uhr in der Pfarrkirche St. Martinus in Neuss-Holzheim.

Ralf Dworak verstorben

Ralf Dworak 2013 BSV

Liebe Scheibenschützenfamilie,

ich habe heute die traurige Aufgabe Euch mitzuteilen, dass am frühen Abend des vergangenen Sonntags unser stellvertretender Major und Adjutant

Ralf Dworak

von uns gegangen ist.

Ralf begann seine Schützenlaufbahn im Fanfarencorps, wo er zum Ende das Amt des Geschäftsführers innehatte. Danach kamen 16 Jahre bei den „Alten Fanfaren“, die er als Schriftführer und Leutnant unterstützte, bevor er über die Kameraden von „Gartenstädter II“ in diesem Jahr zu „He Simmer“ wechselte.

Seit 2007 war er Beisitzer im Vorstand des Corps und seit 2012 auch im Gesamtvorstand des BSV 2011 wählten wir ihn zum stellvertretenden Major und seit 2013 war er mein Adjutant. Insgesamt brachte es Ralf auf 42 Jahre im Bürger-Schützen-Verein. Er wurde nur 52 Jahre alt.

Sein Herzblut galt vor allem dem Fackelbau, aber überall wo Ralf auftauchte, brachte er sich mit vollem Elan ein. Immer wenn man sich mit ihm zu einer Arbeit verabredet hatte, war sie meistens bereits erledigt, weil Ralf schon mal angefangen hatte.

Für viele von uns wurde Ralf über die Jahre zum treuen Freund und wir können stolz darauf sein, ihn zum Freund gehabt zu haben.

Einige haben Ralf in der Zeit seiner Krankheit durch regelmäßige Kontakte und Besuche unterstützt. Doch auch hier war es eher Ralf, der uns durch seinen Optimismus, seinen ungebrochenen Lebensmut und die Pläne, die er über die Krankheit hinaus machte die Hoffnung gab, der Kampf wäre zu gewinnen. Wir dachten „Wenn es einer schafft, dann er“. Dass wir hier falsch lagen, macht unendlich traurig.

Wir verlieren mit Ralf einen unschätzbaren Kameraden und einen treuen Freund.

Mit unseren Gedanken sind wir in diesem Tagen bei Monica, den Kindern und seiner Familie.

Mit traurigem Gruß
Stefan

 

P.S.: Die Trauerfeier mit anschließender Urnenbeisetzung findet am kommenden Freitag, den 11. November 2016 um 15:00 Uhr in der Kapelle des Klosters Langwaden statt. Es wäre sicherlich angemessen, wenn eine respektable Zahl an Scheibenschützen in Uniform Ralf auf seinem letzten Weg begleiten würden.

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Manfred Tusch verstorben

Unerwartet ist am vergangen Samstag unser Scheibenschützenkamerad Manfred Tusch verstorben.

Geboren wurde Manfred Tusch 1942 in Düsseldorf. Kurz darauf wurde die Familie ausgebombt, und so kam er bereits 1943 nach Wevelinghoven. Hier absolvierte Manfred auch seine Lehre bei der Firma Panzer und trat 1959 in den Jägerzug Fidelitas unter Lambertz Scheng ein.

1965 heiratet er seine Christa, mit der er den gemeinsamen Sohn Ulrich hat. Sein Beruf als Außendienstler im Lebensmittelgroßhandel hielt ihn bis in den Ruhestand stark auf Trab. 1972 zog die Familie nach Neuenhausen, von wo aus Christa und Manfred gerne zu allen Festivitäten nach Wevelinghoven pendelten.

Im Jahr 1977 wechselte Manfred zum Scheibenschützenzug Gartenstädter, dem er bis zu seinem Tod angehört hat.

Unsere Gedanken und besten Wünsche begleiten die Familie. Wir verlieren einen guten Kameraden, den wir nicht vergessen werden

Fackelbau-Tagebuch
am 16. August 2016

Das fünfte und letzte Kapitel des Fackelbau-Tagebuchs 2016 führt uns zu den Kameraden von Glückspils. Man kann es nicht oft genug erwähnen: die Jungs marschieren erst zum zweiten Mal beim Schützenfest mit und bauen jetzt schon ihre erste Großfackel – sowas traut sich nicht jeder Zug...

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