Hans Graßmann verstorben

Am 10. Janu­ar ist Hans Graß­mann im Alter von 88 Jah­ren ver­stor­ben. Er war lan­ge Jah­re Schul­haus­meis­ter der Stadt Weve­ling­ho­ven, zuletzt an der Gemein­schafts­haupt­schu­le Weve­ling­ho­ven am Heyer­weg, der jet­zi­gen Diet­rich-Uhl­horn-Real­schu­le.

Hans Graß­mann war lan­ge Jah­re musi­ka­li­scher Lei­ter und Major des Fan­fa­ren­corps Weve­ling­ho­ven und zähl­te 1970 zu den Grün­dern unse­res Schei­ben­schüt­zen­corps.

Nach­dem er den Takt­sto­ck bezie­hungs­wei­se die Fan­fa­re an Hans-Wer­ner Feus­ter wei­ter­ge­ge­ben hat­te, war er beim tra­di­tio­nel­len Schei­ben­schüt­zen­früh­schop­pen
am Schüt­zen­fest­diens­tag stets Ehren­gast des Corps.

Unse­re Gedan­ken und bes­ten Wün­sche beglei­ten die Fami­lie. Wir ver­lie­ren einen guten Kame­ra­den, den wir nicht ver­ges­sen wer­den.

Das Sechs­wo­chen­amt wird gehal­ten am Mitt­wo­ch, dem 22. Febru­ar 2017 um 11.00 Uhr in der Pfarr­kir­che St. Mar­ti­nus in Neuss-Holz­heim.

Nachrufe des BSV und He Simmer

In der heu­ti­gen Aus­ga­be des Erft-Kuriers erin­nern der Bür­ger-Schüt­zen-Ver­ein Weve­ling­ho­ven und sein Zug He Sim­mer an unse­ren ver­stor­be­nen Freund und Schei­ben­schüt­zen­ka­me­ra­den Ralf Dwor­ak.

nachruf ralf bsv

nachruf ralf he simmer

Ralf Dworak verstorben

Ralf Dworak 2013 BSV

Lie­be Schei­ben­schüt­zen­fa­mi­lie,

ich habe heu­te die trau­ri­ge Auf­ga­be Euch mit­zu­tei­len, dass am frü­hen Abend des ver­gan­ge­nen Sonn­tags unser stell­ver­tre­ten­der Major und Adju­tant

Ralf Dwor­ak

von uns gegan­gen ist.

Ralf begann sei­ne Schüt­zen­lauf­bahn im Fan­fa­ren­corps, wo er zum Ende das Amt des Geschäfts­füh­rers inne­hat­te. Dana­ch kamen 16 Jah­re bei den „Alten Fan­fa­ren“, die er als Schrift­füh­rer und Leut­nant unter­stütz­te, bevor er über die Kame­ra­den von „Gar­ten­städ­ter II“ in die­sem Jahr zu „He Sim­mer“ wech­sel­te.

Seit 2007 war er Bei­sit­zer im Vor­stand des Corps und seit 2012 auch im Gesamt­vor­stand des BSV 2011 wähl­ten wir ihn zum stell­ver­tre­ten­den Major und seit 2013 war er mein Adju­tant. Ins­ge­samt brach­te es Ralf auf 42 Jah­re im Bür­ger-Schüt­zen-Ver­ein. Er wur­de nur 52 Jah­re alt.

Sein Herz­blut galt vor allem dem Fackel­bau, aber über­all wo Ralf auf­tauch­te, brach­te er sich mit vol­lem Elan ein. Immer wenn man sich mit ihm zu einer Arbeit ver­ab­re­det hat­te, war sie meis­tens bereits erle­digt, weil Ralf schon mal ange­fan­gen hat­te.

Für vie­le von uns wur­de Ralf über die Jah­re zum treu­en Freund und wir kön­nen stolz dar­auf sein, ihn zum Freund gehabt zu haben.

Eini­ge haben Ralf in der Zeit sei­ner Krank­heit durch regel­mä­ßi­ge Kon­tak­te und Besu­che unter­stützt. Doch auch hier war es eher Ralf, der uns durch sei­nen Opti­mis­mus, sei­nen unge­bro­che­nen Lebens­mut und die Plä­ne, die er über die Krank­heit hin­aus mach­te die Hoff­nung gab, der Kampf wäre zu gewin­nen. Wir dach­ten „Wenn es einer schafft, dann er“. Dass wir hier fal­sch lagen, macht unend­li­ch trau­rig.

Wir ver­lie­ren mit Ralf einen unschätz­ba­ren Kame­ra­den und einen treu­en Freund.

Mit unse­ren Gedan­ken sind wir in die­sem Tagen bei Moni­ca, den Kin­dern und sei­ner Fami­lie.

Mit trau­ri­gem Gruß
Ste­fan

 

P.S.: Die Trau­er­fei­er mit anschlie­ßen­der Urnen­bei­set­zung fin­det am kom­men­den Frei­tag, den 11. Novem­ber 2016 um 15:00 Uhr in der Kapel­le des Klos­ters Lang­wa­den statt. Es wäre sicher­li­ch ange­mes­sen, wenn eine respek­ta­ble Zahl an Schei­ben­schüt­zen in Uni­form Ralf auf sei­nem letz­ten Weg beglei­ten wür­den.

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Manfred Tusch verstorben

Uner­war­tet ist am ver­gan­gen Sams­tag unser Schei­ben­schüt­zen­ka­me­rad Man­fred Tusch ver­stor­ben.

Gebo­ren wur­de Man­fred Tusch 1942 in Düs­sel­dorf. Kurz dar­auf wur­de die Fami­lie aus­ge­bombt, und so kam er bereits 1943 nach Weve­ling­ho­ven. Hier absol­vier­te Man­fred auch sei­ne Leh­re bei der Fir­ma Pan­zer und trat 1959 in den Jäger­zug Fide­l­i­tas unter Lam­bertz Scheng ein.

1965 hei­ra­tet er sei­ne Chris­ta, mit der er den gemein­sa­men Sohn Ulrich hat. Sein Beruf als Außen­dienst­ler im Lebens­mit­tel­groß­han­del hielt ihn bis in den Ruhe­stand stark auf Trab. 1972 zog die Fami­lie nach Neu­en­hau­sen, von wo aus Chris­ta und Man­fred ger­ne zu allen Fes­ti­vi­tä­ten nach Weve­ling­ho­ven pen­del­ten.

Im Jahr 1977 wech­sel­te Man­fred zum Schei­ben­schüt­zen­zug Gar­ten­städ­ter, dem er bis zu sei­nem Tod ange­hört hat.

Unse­re Gedan­ken und bes­ten Wün­sche beglei­ten die Fami­lie. Wir ver­lie­ren einen guten Kame­ra­den, den wir nicht ver­ges­sen wer­den

Fackelbau-Tagebuch
am 16. August 2016

Das fünf­te und letz­te Kapi­tel des Fackel­bau-Tage­buchs 2016 führt uns zu den Kame­ra­den von Glücks­pils. Man kann es nicht oft genug erwäh­nen: die Jungs mar­schie­ren erst zum zwei­ten Mal beim Schüt­zen­fest mit und bau­en jetzt schon ihre ers­te Groß­fa­ckel – sowas traut sich nicht jeder Zug…

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Jubilare des BSV

Wie schon im Bericht zum Ehren­abend erwähnt, kann der Bür­ger-Schüt­zen-Ver­ein Weve­ling­ho­ven in die­sem Jahr eine wirk­li­ch sehr lan­ge Lis­te von Jubi­la­ren vor­wei­sen.

Allen vor­an der Jäger­zug St. Huber­tus­schüt­zen, die in die­sem Jahr ihr 90-jäh­ri­ges Bestehen fei­ern:

St. Hubertusschützen

Der Schei­ben­schüt­zen­zug Blau­er Mond­ach fei­ert wie berich­tet sein 50-jäh­ri­ges Jubi­lä­um:

Blauer Mondach 2016

Und auch der Jäger­zug Tor­schüt­zen kann jetzt auf 25 Jah­re Zug­ge­schich­te zurück­bli­cken:

Torschützen

Die Lis­te der ein­zel­nen Schüt­zen ist natür­li­ch wesent­li­ch län­ger…

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Fackelbau-Tagebuch
am 12. August 2016

Im vier­ten Kapi­tel des Fackel­bau-Tage­buchs 2016 gibt es zwei Neue­run­gen: einen Dop­pel­be­su­ch an zwei Bau­plät­zen und außer­dem wer­den die Auf­nah­men noch am glei­chen Abend ver­öf­fent­licht – soviel Aktua­li­tät muß ein­fach sein.

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