Weihnachtsgrüsse unseres Corpskönigspaars

Lie­be Schüt­zen und Schüt­zen­fa­mi­li­en,

ein sehr ereig­nis­rei­ches Jahr 2016 geht lang­sam zu Ende. Es gab in die­sem Jahr sehr vie­le schö­ne und son­ni­ge Momen­te, über die lei­der der Tod unse­res Freun­des Ralf einen dunk­len Schat­ten wirft.

Wir wün­schen Euch und Euren Fami­li­en eine fro­he Weih­nacht, ein gutes neu­es Jahr 2017 und vor allem viel Gesund­heit.

Euer Corps­kö­nig Achim und Köni­gin Anja

Weihnachtsgrüsse unseres Herrn Oberst

Lie­be Schei­ben­schüt­zen, lie­be Schüt­zen­frau­en und Wevelinghovener/innen,

das für uns alle nicht ganz ein­fa­che Jahr 2016 ist bald zu Ende. Viel ist pas­siert, schö­nes aber auch schlim­mes. Wir soll­ten uns alle die Zeit neh­men, an den Fei­er­ta­gen in Ruhe über die wich­ti­gen Sachen im Leben nach­zu­den­ken. Und viel­leicht hilft die fol­gen­de klei­ne Geschich­te dabei.

Ihnen und Euch allen ein Fro­hes Weih­nachts­fest und Alles Gute für das Neu­es Jahr!

Ihr und Euer
Peter Schrörs
Regi­mentsober­st

 


Vor mehr als 100 Jah­ren schrieb die acht­jäh­ri­ge Vir­gi­nia O’Hanlon einen Leser­brief an den „New York Sun“ in einer drin­gen­den Ange­le­gen­heit:

Ich bin acht Jah­re alt. Eini­ge mei­ner Freun­de sagen, es gibt kei­nen Weih­nachts­mann. Papa sagt, was in der ‚Sun’ steht, ist immer wahr. Bit­te sagen Sie mir: Gibt es einen Weih­nachts­mann?“

Die Sache war dem Chef­re­dak­teur der „New York Sun“ so wich­tig, dass er einen erfah­re­nen Kolum­nis­ten, Fran­cis P. Church, beauf­trag­te, eine Ant­wort zu ent­wer­fen – für die Titel­sei­te der Zei­tung. Der Text wur­de so berühmt, dass er Jahr für Jahr aufs Neue erschien.

Ja, Vir­gi­nia, es gibt einen Weih­nachts­mann.“

Vir­gi­nia, Dei­ne klei­nen Freun­de haben nicht recht. Sie sind ange­krän­kelt vom Skep­ti­zis­mus eines skep­ti­schen Zeit­al­ters. Sie glau­ben nur, was sie sehen: Sie glau­ben, dass es nicht geben kann, was sie mit ihrem klei­nen Geist nicht erfas­sen kön­nen. Aller Men­schen­geist ist klein, Vir­gi­nia, ob er nun einem Erwach­se­nen oder einem Kind gehört. Im Welt­all ver­liert er sich wie ein win­zi­ges Insekt. Sol­cher Amei­sen­ver­stand reicht nicht aus, die gan­ze Wahr­heit zu erfas­sen und zu begrei­fen. Ja, Vir­gi­nia, es gibt einen Weih­nachts­mann.

Es gibt ihn so gewiss wie die Lie­be und die Groß­her­zig­keit und die Treue. Und Du weißt ja, dass es all das gibt, und des­halb kann unser Leben schön und hei­ter sein. Wie dun­kel wäre die Welt, wenn es kei­nen Weih­nachts­mann gäbe! Sie wäre so dun­kel, als gäbe es kei­ne Vir­gi­nia. Es gäbe kei­nen Glau­ben, kei­ne Poe­sie – gar nichts, was das Leben erst erträg­li­ch mach­te. Ein Flack­er­rest an sicht­ba­rem Schö­nen blie­be übrig.

Aber das ewi­ge Licht der Kind­heit, das die Welt erfüllt, müss­te ver­lö­schen. Es gibt einen Weih­nachts­mann, son­st könn­test Du auch den Mär­chen nicht glau­ben. Gewiss, Du könn­test Dei­nen Papa bit­ten, er sol­le an Hei­lig­abend Leu­te aus­schi­cken, den Weih­nachts­mann zu fan­gen. Und kei­ner von ihnen wür­de den Weih­nachts­mann zu Gesicht bekom­men. Aber was wür­de das schon bewei­sen?

Kein Men­sch sieht ihn ein­fach so. Das beweist gar nichts. Die wich­tigs­ten Din­ge blei­ben meis­tens Kin­dern und Erwach­se­nen unsicht­bar. Die Elfen zum Bei­spiel, wenn sie auf Mond­wie­sen tan­zen. Trotz­dem gibt es sie. All die Wun­der zu den­ken – geschwei­ge denn sie zu sehen –, das ver­mag nicht der Klügs­te auf der Welt. Was Du auch siehst, Du siehst nie alles.

Du kann­st ein Kalei­do­skop auf­bre­chen und nach den schö­nen Farb­fi­gu­ren suchen. Du wirst eini­ge bun­te Scher­ben fin­den, nichts wei­ter. War­um? Weil es einen Schlei­er gibt, der die wah­re Welt ver­hüllt, einen Schlei­er, den nicht ein­mal die größ­te Gewalt auf der Welt zer­rei­ßen kann. Nur Glau­be und Poe­sie und Lie­be kön­nen ihn lüf­ten. Dann wer­den die Schön­heit und Herr­lich­keit dahin­ter auf ein­mal zu erken­nen sein.

Ist das denn auch wahr?“, magst Du fra­gen. Vir­gi­nia, nichts auf der gan­zen Welt ist wah­rer und nichts bestän­di­ger. Der Weih­nachts­mann lebt, und er wird ewig leben. Sogar in zehn mal zehn­tau­send Jah­ren wird er da sein, um Kin­der wie Dich und jedes offe­ne Herz mit Freu­de zu erfül­len.

Fro­he Weih­nacht, Vir­gi­nia!
Dein Fran­cis P. Church

Weihnachtsdeko zum Selbstbasteln

Fehlt die rich­ti­ge Idee zum Bas­teln mit den Kin­dern oder Enkeln? Das da oben sieht kom­pli­zier­ter aus als es in Wirk­lich­keit ist und bei die­sen drei Pracht­ex­em­pla­ren wun­dert man sich schon, war­um die Idee nicht schon frü­her umge­setzt wur­de.

Bei Kro­ko­tak gibt es hau­fen­wei­se Ide­en für weih­nacht­li­che Deko. Und alles ist so ein­fach wie aus­führ­li­ch und vor allem auch gut bebil­dert, dass man pro­blem­los ohne eng­li­sche Sprach­kennt­nis­se klar kommt.

Viel Spass!

Terminliste für 2017

Die Lis­te mit den Schei­ben­schüt­zen-Ter­mi­nen für das Jahr 2017 ist fer­tig und kann über die schwar­ze Menü­leis­te oben abge­ru­fen wer­den: bei „Das Corps” auf „Ter­mi­ne 2017” kli­cken.

Einen direk­ten Link gibt’s natür­li­ch auch: Ter­min­lis­te 2017.

 

Zum 4. Advent

Zum Abschluß unse­rer dies­jäh­ri­gen klei­nen Serie mit Weih­nachts­wer­be­spots zeigt der Lon­do­ner Flug­ha­fen Heathrow zwei doch etwas außer­ge­wöhn­li­che Pas­sa­gie­re zur Weih­nachts­zeit.

https://​you​tu​.be/​o​q​1​r​_​M​5​a​6uI

(YouTube–Direkt­link)

Weihnachtskonzert mit den Gospelfriends

Für kom­men­den Sams­tag, den 17. Dezem­ber 2016 laden die Gos­pel­fri­en­ds Weve­ling­ho­ven alle Fans und Freunds guter Chor­mu­sik zum nun­mehr elf­ten Weih­nachts­kon­zert um 18.00 Uhr in die Evan­ge­li­schen Kir­che am Hem­mer­de­ner Weg 3 ein.

Seit dem Kon­zert zum 20-jäh­ri­gen Jubi­lä­um Anfang die­ses Jah­res konn­ten sich die Gos­pel­fri­en­ds per­so­nell ver­stär­ken und prä­sen­tie­ren am nächs­ten Sams­tag eine gan­ze Rei­he neu­er Titel.

Wie in den Vor­jah­ren kön­nen sich die Besu­cher vor und nach dem Kon­zert im Pas­tor-Deh­nert-Haus gegen­über der Kir­che bei Glüh­wein, Weih­nachts­ge­bä­ck und net­ten Gesprä­chen tref­fen und eine oder meh­re­re CDs des Cho­res erwer­ben.

Wer bei den Gos­pel­fri­en­ds mit­sin­gen und Spaß an der Musik, an Fahr­ten, an Auf­trit­ten und in der Frei­zeit der Chor­ge­mein­schaft erle­ben möch­te, ist herz­li­ch ein­ge­la­den, mitt­wochs ab 11. Janu­ar 2017 um 19:30 in die Ev. Kir­che Weve­ling­ho­ven oder gegen­über ins Pas­tor-Deh­nert-Haus am Hem­mer­de­ner Weg zu kom­men oder bei Chor­lei­ter Karl-Georg Brumm anzu­ru­fen (02181–499765).

Und wer es am 17. nicht schafft, soll­te sich schon mal einen der nächs­ten Kon­zert­ter­mi­ne vor­mer­ken!

St. Martin mit der royalen Vertretung

Nein, das ist kein Feh­ler – das Foto ist wirk­li­ch von die­sem Jahr. Unse­re hoch­ver­ehr­ten Regi­ments­ma­jes­tä­ten Wal­ter Dan­ke und Brit­ta Mül­ler-Blu­dau waren am Abend des dies­jäh­ri­gen St. Mar­tins­zug lei­der ver­hin­dert.

Kurz­ent­schlos­sen hat unse­re Ex-Majes­tät Georg Sta­niek deren Ver­tre­tung bei der Tüten­aus­ga­be über­nom­men.

Dan­ke Georg, Dan­ke unse­rem St. Mar­tin und natür­li­ch auch Dan­ke allen Eltern und Frei­wil­li­gen, die tat­kräf­tig mit­ge­hol­fen haben, den Kin­dern in Weve­ling­ho­ven einen schö­nen St.-Martins-Abend zu besche­ren.