Silvester-„Nachschlag“

Bei Total​ly​Cool​Pix​.com gibt es eine Rie­sen-Foto­ga­le­rie mit Sil­ves­ter-Feu­er­wer­ken rund um den Glo­bus. Sind wirk­li­ch sehr schö­ne Auf­nah­men dabei, unter ande­rem aus Pyön­gyang (!), Bagh­dad, Kai­ro, Köln, Rio de Janei­ro und vor allen Din­gen aus Paris.

Frohes Neues 2017!

Allen Schüt­zen, ihren Fami­li­en, allen Freun­den und Bekann­ten hier in Weve­ling­ho­ven und anders­wo ein Fro­hes und vor allem Gesun­des Neu­es Jahr 2017! 

Und auch in die­sem Jahr geht unser inof­fi­zi­el­ler Preis für das wahr­schein­li­ch bes­te Sil­ves­ter­feu­er­werk wie­der in die bri­ti­sche Haupt­stadt Lon­don. Zum genies­sen der BBC-Auf­zeich­nung bit­te auf HD und auf bild­schirm­fül­lend kli­cken:

https://​you​tu​.be/​O​0​q​P​C​4​6​M​cwA

(YouTube–Direkt­link)

Und wer von dem Lich­t­er­zau­ber nicht genug krie­gen kann, soll­te mal im YouTube-Kanal „Fire­works2017″ vor­bei­schau­en. Da gibt es die Auf­nah­men aus Ams­ter­dam, Bang­kok, Bar­ce­lo­na, Ber­lin, Dubai , Hong Kong, Kua­la Lum­pur, Las Vegas, New York, Paris, Sin­ga­pur, Syd­ney, Tai­pei, Tokyo…

Cheerio Miss Sophie!

Es ist wie­der soweit: heu­te ist Sil­ves­ter und damit steht der ewi­ge Klas­si­ker Din­ner for One auf der Tages­ord­nung. In die­sem Jahr die Ver­si­on mit Otto Waal­kes und Ralf Schmitz.

Viel Spaß und kommt gut rein ins neue Jahr!

(YouTube–Direkt­link)

Frohe Weihnachten!

Pünkt­li­ch zu Hei­lig­abend wünscht auch das Team von hoet​ches​jon​ge​.de allen Schüt­zen und ihren Fami­li­en, allen Freun­den und Bekann­ten und so ziem­li­ch jeder und jedem ande­ren auch ein Fro­hes Weih­nachts­fest und ein Gesun­des Neu­es Jahr – ganz egal wo ihr seid da drau­ßen und ganz egal von wo ihr her­kommt.

Unse­re tra­di­tio­nel­le „klei­ne Besche­rung“ gibt es nach dem Kli­ck…

Wei­ter­le­sen

Weihnachtsgrüsse unseres Majors

Lie­be Schei­ben­schüt­zen,

wie­der geht ein Jahr zu Ende und wir freu­en uns auf das kom­men­de Weih­nachts­fest. Das ver­gan­ge­ne Jahr war ange­füllt mit Ereig­nis­sen, die kei­ner vor­her­ge­sagt hät­te und bei denen man jedes Mal dach­te, es kön­ne schlim­mer nicht kom­men. Nur meis­tens war es weit weg. Doch am Ende des Jah­res hol­te es dann in sehr per­sön­li­cher Wei­se auch unser Corps ein.

Bei der Durch­sicht mei­ner per­sön­li­chen Weih­nachts­post fiel mir das fol­gen­de, wie ich fin­de sehr pas­sen­de Gedicht in die Hän­de:

Ich
wün­sche
Dir Zeit, ich
wün­sche dir
nicht alle mög­li­chen
Gaben. Ich wün­sche dir
nur, was die meis­ten nicht
haben: Ich wün­sche dir Zeit,
dich zu freun und zu lachen,
und wenn du sie nützt, kann­st
du etwas draus machen. Ich wün­sche
dir Zeit für dein Tun und dein Den­ken,
nicht nur für dich selbst, son­dern auch zum
Ver­schen­ken. Ich wün­sche dir Zeit – nicht zum
Has­ten und Ren­nen, son­dern die Zeit zum Zufrie­dens­ein-kön­nen
.Ich wün­sche dir Zeit – nicht nur so zum Ver­trei­ben. Ich wün­sche, sie
möge dir übrig blei­ben als Zeit für das Stau­nen und Zeit für Ver­traun,
anstatt nach der Zeit auf der Uhr nur zu schaun. Ich wün­sche dir Zeit, nach den Ster­nen zu grei­fen, und Zeit, um zu wach­sen, das heißt, um zu rei­fen. Ich wün­sche dir Zeit, neu zu hof­fen, zu lie­ben .Es hat kei­nen Sinn, die­se Zeit zu ver­schie­ben.
Ich wün­sche dir Zeit,
zu dir sel­ber zu fin­den,
jeden Tag, jede Stun­de
als Glück zu emp­fin­den.
Ich wün­sche dir Zeit,
auch um Schuld zu ver­ge­ben.
Ich wün­sche dir: Zeit zu haben zum Leben!

Elli Mich­ler

In die­sem Sin­ne wün­sche ich Euch allen ein geseg­ne­tes Weih­nachts­fest im Kreis eurer Lie­ben sowie ein erfolg­rei­ches und gesun­des Jahr 2017!

Euer Major
Ste­fan

Weihnachtsgrüsse unseres Corpskönigspaars

Lie­be Schüt­zen und Schüt­zen­fa­mi­li­en,

ein sehr ereig­nis­rei­ches Jahr 2016 geht lang­sam zu Ende. Es gab in die­sem Jahr sehr vie­le schö­ne und son­ni­ge Momen­te, über die lei­der der Tod unse­res Freun­des Ralf einen dunk­len Schat­ten wirft.

Wir wün­schen Euch und Euren Fami­li­en eine fro­he Weih­nacht, ein gutes neu­es Jahr 2017 und vor allem viel Gesund­heit.

Euer Corps­kö­nig Achim und Köni­gin Anja

Weihnachtsgrüsse unseres Herrn Oberst

Lie­be Schei­ben­schüt­zen, lie­be Schüt­zen­frau­en und Wevelinghovener/innen,

das für uns alle nicht ganz ein­fa­che Jahr 2016 ist bald zu Ende. Viel ist pas­siert, schö­nes aber auch schlim­mes. Wir soll­ten uns alle die Zeit neh­men, an den Fei­er­ta­gen in Ruhe über die wich­ti­gen Sachen im Leben nach­zu­den­ken. Und viel­leicht hilft die fol­gen­de klei­ne Geschich­te dabei.

Ihnen und Euch allen ein Fro­hes Weih­nachts­fest und Alles Gute für das Neu­es Jahr!

Ihr und Euer
Peter Schrörs
Regi­mentsober­st

 


Vor mehr als 100 Jah­ren schrieb die acht­jäh­ri­ge Vir­gi­nia O’Hanlon einen Leser­brief an den „New York Sun“ in einer drin­gen­den Ange­le­gen­heit:

Ich bin acht Jah­re alt. Eini­ge mei­ner Freun­de sagen, es gibt kei­nen Weih­nachts­mann. Papa sagt, was in der ‚Sun’ steht, ist immer wahr. Bit­te sagen Sie mir: Gibt es einen Weih­nachts­mann?“

Die Sache war dem Chef­re­dak­teur der „New York Sun“ so wich­tig, dass er einen erfah­re­nen Kolum­nis­ten, Fran­cis P. Church, beauf­trag­te, eine Ant­wort zu ent­wer­fen – für die Titel­sei­te der Zei­tung. Der Text wur­de so berühmt, dass er Jahr für Jahr aufs Neue erschien.

Ja, Vir­gi­nia, es gibt einen Weih­nachts­mann.“

Vir­gi­nia, Dei­ne klei­nen Freun­de haben nicht recht. Sie sind ange­krän­kelt vom Skep­ti­zis­mus eines skep­ti­schen Zeit­al­ters. Sie glau­ben nur, was sie sehen: Sie glau­ben, dass es nicht geben kann, was sie mit ihrem klei­nen Geist nicht erfas­sen kön­nen. Aller Men­schen­geist ist klein, Vir­gi­nia, ob er nun einem Erwach­se­nen oder einem Kind gehört. Im Welt­all ver­liert er sich wie ein win­zi­ges Insekt. Sol­cher Amei­sen­ver­stand reicht nicht aus, die gan­ze Wahr­heit zu erfas­sen und zu begrei­fen. Ja, Vir­gi­nia, es gibt einen Weih­nachts­mann.

Es gibt ihn so gewiss wie die Lie­be und die Groß­her­zig­keit und die Treue. Und Du weißt ja, dass es all das gibt, und des­halb kann unser Leben schön und hei­ter sein. Wie dun­kel wäre die Welt, wenn es kei­nen Weih­nachts­mann gäbe! Sie wäre so dun­kel, als gäbe es kei­ne Vir­gi­nia. Es gäbe kei­nen Glau­ben, kei­ne Poe­sie – gar nichts, was das Leben erst erträg­li­ch mach­te. Ein Flack­er­rest an sicht­ba­rem Schö­nen blie­be übrig.

Aber das ewi­ge Licht der Kind­heit, das die Welt erfüllt, müss­te ver­lö­schen. Es gibt einen Weih­nachts­mann, son­st könn­test Du auch den Mär­chen nicht glau­ben. Gewiss, Du könn­test Dei­nen Papa bit­ten, er sol­le an Hei­lig­abend Leu­te aus­schi­cken, den Weih­nachts­mann zu fan­gen. Und kei­ner von ihnen wür­de den Weih­nachts­mann zu Gesicht bekom­men. Aber was wür­de das schon bewei­sen?

Kein Men­sch sieht ihn ein­fach so. Das beweist gar nichts. Die wich­tigs­ten Din­ge blei­ben meis­tens Kin­dern und Erwach­se­nen unsicht­bar. Die Elfen zum Bei­spiel, wenn sie auf Mond­wie­sen tan­zen. Trotz­dem gibt es sie. All die Wun­der zu den­ken – geschwei­ge denn sie zu sehen –, das ver­mag nicht der Klügs­te auf der Welt. Was Du auch siehst, Du siehst nie alles.

Du kann­st ein Kalei­do­skop auf­bre­chen und nach den schö­nen Farb­fi­gu­ren suchen. Du wirst eini­ge bun­te Scher­ben fin­den, nichts wei­ter. War­um? Weil es einen Schlei­er gibt, der die wah­re Welt ver­hüllt, einen Schlei­er, den nicht ein­mal die größ­te Gewalt auf der Welt zer­rei­ßen kann. Nur Glau­be und Poe­sie und Lie­be kön­nen ihn lüf­ten. Dann wer­den die Schön­heit und Herr­lich­keit dahin­ter auf ein­mal zu erken­nen sein.

Ist das denn auch wahr?“, magst Du fra­gen. Vir­gi­nia, nichts auf der gan­zen Welt ist wah­rer und nichts bestän­di­ger. Der Weih­nachts­mann lebt, und er wird ewig leben. Sogar in zehn mal zehn­tau­send Jah­ren wird er da sein, um Kin­der wie Dich und jedes offe­ne Herz mit Freu­de zu erfül­len.

Fro­he Weih­nacht, Vir­gi­nia!
Dein Fran­cis P. Church